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SUMMARY:Online – Leerheit und die Große Mutter Prajnaparamita mit Lopön Chandra Easton
DESCRIPTION:Leerheit und die Große Mutter Prajnaparamita\nSonntags\, 10.\, 17.\, 24. und 31. Januar / 19:00 bis 21:00 Uhr **Anmeldeschluss: 7. Januar**\nmit Lopön Chandra Easton \nWir gehen auf eine Reise zur Quelle\, zum Mutterschoß der Großen Mutter in ihren vielen Formen\, die sowohl im Mahāyāna- als auch Vajrayāna-Buddhismus zu finden sind. Zahlreiche Frauen im wirklichen Leben\, und nicht nur weibliche Gottheiten\, haben seit Buddhas Zeiten bis heute im spirituellen Leben buddhistischer Gemeinschaften in aller Welt eine einflussreiche Rolle gespielt. In dieser Veranstaltungsreihe wird uns Lopön Chandra einige inspirierende Frauen und Göttinnen vorstellen und uns Erfahrungen zur Integration ihrer Weisheitslehren vermitteln. Alle sind willkommen! \nWarum heißt diese Reihe “Leerheit und die Große Mutter Prajnaparamita”? \nLeerheit\, in Sanskrit śūnyatā geht zurück auf das Wort “śūnya” (“leer”)\, verbunden mit der Nachsilbe “tā” (“heit).” Beide Teile ergeben zusammen “Leerheit.” Und doch kann śūnyatā auch übersetzt werden als “Offenheit” oder “offene Dimension des Seins.” Der große buddhistische Meister Asaṅga aus Indien erklärte śūnyatā als “ästhetisches Kontinuum mit allen Möglichkeiten.” Diesen Begriff finden wir sehr häufig in der Literatur des frühen Mahāyāna-Buddhismus: in den Sūtras über die Vollendung der Weisheit aus dem 1. und 2. Jh. unserer Zeitrechnung. \nGenau diese Sūtras (Texte) leiteten im indischen Buddhismus die Mahāyāna-Bewegung ein (das Große Fahrzeug)\, und in ihnen finden wir für śūnyatā die Bezeichnungen „Schoß der Totalität“\, „Mutter aller Buddhas“\, genannt Prajñā Pāramitā (Vollendung der Weisheit) und auf Tibetisch Yum Chenmo (Große Mutter). Zu Beginn war sie ein philosophisches Prinzip\, später in der tantrischen Ära wurde sie zum weiblichen Buddha; sie ist das erste Beispiel dafür\, dass dem weiblichen Prinzip die höchste Ebene im Buddhismus zugeschrieben wird. Von da an verbesserte sich die Situation für wirkliche Frauen und für weibliche Gottheiten. So tauchten zunehmend z.B. Texte und Praktiken auf\, die weiblichen Gestalten gewidmet sind: Āryā Tārā\, Sarāswatī\, Vajrayōginī\, verschiedenen Dākiṇīs\, Yōginīs und vielen anderen\, und in größerem Umfang erhielten Lehrerinnen und weibliche Praktizierende Positionen\, die Respekt und Einfluss einbrachten. Und genau jene Traditionen gelangten zu Beginn des 7. Jh. nach Tibet. \nDiese vierteilige Veranstaltungsreihe umfasst Dharmavorträge\, geführte Meditationen\, Pranayama und Mantrarezitation. \nEnglisch mit deutscher Übersetzung. \nKursgebühr: \n\n120 Euro (Standard)\n96 Euro (ermäßigt – Fördermitglieder Karma Kagyü Verein)\n250 Euro (Sponsor – um das Institut zu unterstützen)\n\nZur Anmeldung…
URL:https://www.taramandala-sangha.de/veranstaltung/online-leerheit-und-die-grosse-mutter-prajnaparamita-mit-lopoen-chandra-easton/2021-01-31/
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SUMMARY:Online – Das Weibliche Prinzip im Vajrayana Buddhismus mit Lopön Chandra Easton
DESCRIPTION:Das Weibliche Prinzip im Vajrayana Buddhismus\nSonntag\, 19. Juli / 18 bis 19:30 Uhr\nmit Lopön Chandra Easton\n \nSeit der Zeit des Buddha sind Frauen den Weg zur Erleuchtung gegangen. Während ihre Stimmen nicht immer in vorderster Reihe präsent waren\, hat sich ein ungebrochener Faden – das heilige Weibliche – in alle Ecken des Dharma eingewebt\, seit die erste buddhistische Nonne\, Maha Pajapati\, die Ordination von Buddha nachdrücklich gefordert hatte. \nIn der Mahayana-Ära\, um das erste Jahrhundert n. Chr.\, kam Prajnaparamita als erstes weibliches philosophisches Prinzip im Buddhismus auf die Bühne. Prajnaparamita ist im Wesentlichen die direkte\, unmittelbare Erfahrung der wahren Natur der Wirklichkeit. Sie ist der Schoß der Gesamtheit\, die Mutter der Buddhas\, die Schöpferin des erwachten Zustands. Diese Lehren erreichten ihre volle Blüte in der Vajrayana-Ära (ca. 7-12. Jahrhundert n. Chr.) in einer Vielzahl von Ausdrucksformen\, von weiblichen Buddhas wie Arya Tara bis zu Yoginis\, Dakinis und Frauen als spirituelle Lehrerinnen. \nEnglisch mit deutscher Übersetzung. Auf Spendenbasis für das Kamalashila-Institut!\n \nAnmeldung: Anmelde-Link für Veranstaltung mit Lopön Chandra Easton
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