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SUMMARY:Die Freude am Sein – Shamatha-Vipassana-Retreat mit Dagmar Löwenkamp
DESCRIPTION:Die Freude am Sein\nShamatha-Vipassana Intensiv-Retreat mit Arbeit an den Schatten (Dämonen nähren)\n06.-12.09.2020 in Schloß Wasmuthhausen\nmit Dagmar Löwenkamp und Team\n \nIn diesem Intensiv-Retreat werden wir uns primär der Meditation widmen. \nIntensive Shamatha-Vipassana Meditation: Shamatha bedeutet “friedliches Verweilen“ oder “Ruhe”; Vipassana bedeutet “Einsicht oder Gewahrsein”. Achtsamkeit und Gewahrsein sind unsere grundlegenden natürlichen Fähigkeiten. Nur haben wir im Laufe unseres Lebens mehr und mehr Schleier über diese kostbaren Schätze unseres Seins gelegt und somit die uns innewohnende Weisheit und unser grundlegendes Mitgefühl verhüllt. Es braucht Übung\, um diese Schleier zu transformieren. Dabei werden wir tief in die Untersuchung des Geistes eintauchen.\nZusätzlich wird es Raum geben\, um mit unseren emotionalen Schatten zu arbeiten\, die sich während der Woche sicherlich zeigen werden. Dies geschieht mithilfe der Methode des „Dämonennährens“\, eines von Lama Tsültrim Allione entwickelten Prozesses in fünf Schritten. Dieser Prozess eröffnet den Raum\, den eigenen “Dämonen” Mitgefühl und Verständnis entgegenzubringen\, anstatt sie zu bekämpfen oder sie zu ignorieren. \nDieses Retreat ist offen für jede/n\, die/der sich angesprochen fühlt\, tiefer in die Meditationspraxis einzusteigen und/oder die eigene Praxis zu vertiefen und bereit ist\, sich auch mit den persönlichen Mustern mit Hilfe der Methode des “Dämonennährens” auseinander zu setzten. (Erfahrung in dieser Methode ist nicht wichtig\, es wird Anleitung und Begleitung geben.)\nIn diesem Retreat wird ein Team (zertifiziert in Meditationsanweisung und in der Methode des “Dämonennährens”) teilnehmen\, die den persönlichen meditativen Prozess als auch den Prozess des “Dämonennährens” unterstützend begleiten werden.\nEs wird bei Bedarf die Möglichkeit zu Einzelinterviews und zur Einzelarbeit (Dämonennähren) geben. \nKursgebühr: 500\,00 € zzgl. Übernachtung/Verpflegung\, s.u. \nBeginn: Sonntag 06.09. 2020 um 18 Uhr mit dem Abendessen\, Seminarbeginn: 20 Uhr\nEnde: Samstag 12.09. 2020 um 13 Uhr mit dem Mittagessen \nAnmeldung zum Retreat: bitte doppelte Anmeldung: \n1. bei Petra Sloan E-Mail: petradsloan@gmail.com\, Telefon: 07627-9246390 für die Teilnahme. \n2. im Seminarzentrum Schloß Wasmuthhausen für Unterkunft inkl. Verpflegung:\nE-Mail: info@schloss-wasmuthhausen.de\nSchloßberg 18\, 96126 Marolsweisach; Telefon 09567-208\nAuf der Webseite: www.schloss-wasmuthhausen.de könnt Ihr Euch die Zimmerkategorien für die Unterkunft anschauen. \nDie vegetarische Vollpension beinhaltet ein reichhaltiges Frühstücks- und Abendbuffet\, ein dreigängiges Mittagsmenü sowie heiße Pausengetränke in freier Auswahl.\nBitte zeitnah anmelden\, da es ein großes Seminarhaus ist\, in dem einige Seminare gleichzeitig stattfinden.
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SUMMARY:Healing March mit Bettina Höldrich
DESCRIPTION:lHealing March\nSonntag\, 27.09.2020 von 10:30- ca.13:00 \nGedenkstätte des KZ Dachau mit Bettina Höldrich \n \nAn einem 29. April vor wenigen Jahren. Die Gedenkstätte feiert den Jahrestag der Befreiung des KZ Dachau. Wir haben gemeinsam meditiert und verlassen leichten Herzens das Gelände. Es ist nicht sehr viel los\, da die eigentliche Feier meist am Wochenende nach dem Gedenktag stattfindet. Neben uns geht eine Gruppe\, deren Sprache ahnen lässt\, dass sie aus Nordamerika kommen. Ihre Stimmung ist geknickt. „Man\, that´s so sad“\, sagt einer von ihnen. „Kommen Sie aus den USA?“\, spreche ich ihn an. Er bejaht\, und ich sage: „Wissen Sie\, dass die amerikanischen Alliierten heute vor soundsoviel Jahren diesen Ort befreit haben?“ – „Tatsächlich?“ sagt er\, und ein Strahlen geht über sein Gesicht. \nDer 2. Weltkrieg ist schon lang vorbei\, und dennoch ist es – gerade für etwas feinfühligere Menschen – oft schwer\, nach Dachau zu gehen. Was auf dem Gelände der heutigen Gedenkstätte geschehen ist\, spiegelt wohl einen alptraumhaften Ort in unserem kollektiven Bewusstsein wider. Obwohl Lama Tsültrim Allione schon vor vielen Jahren darauf hinwies\, wie gut es wäre\, an solchen Orten des Schreckens zu üben – schien mir das lange Zeit einfach unmöglich. \nIch kann die Erleichterung und das Staunen nicht beschreiben\, das ich dann beim Üben in der Gedenkstätte erfahren habe. Das kann ich mir nur so erklären: Die Existenz dieses inneren schrecklichen Ortes wird durch die Übung verwandelt. Der äußere Ort ist ein geeigneter Auslöser dafür\, mit dieser Energie in Berührung zu kommen. Erstarrte Gefühle können fließen und sich verändern. \nWas es mir erst ermöglicht hat\, in Dachau zu praktizieren\, war der Segen meiner Lehrerin Lama Tsültrim und der Linie der Chöd-Übenden. Die Chöd-Praxis wurde und wird traditionell auch an äußerlich furchterregenden Orten durchgeführt\, um eine Umwandlung der Energie herbeizuführen. Der Segen wirkt für mich wie ein energetischer Schutz. Diese Ausrichtung erlaubt es mir\, auch andere zur Übung zu ermutigen. \nWas machen wir am 27. September? \n\nWir teilen unsere Erfahrung\, wie es ist\, an diesem Ort zu sein. Auch Themen aus dem eigenen Leben werden mit eingebracht: wo wir zum Beispiel ausgrenzen oder ausgegrenzt werden\, oder was uns gesellschaftlich bewegt.\nEs folgt eine Übung zu den vier Phasen des Trauerns (wie Sue Garn sie für uns im Seminar im April angeleitet hat). Eine sehr wirkungsvolle Methode\, mit der Achtsamkeit auf die Emotionen ein Thema zu klären. – Sue Garn ist die Tochter zweier Holocaust-Überlebender\, die sich aufgemacht hat\, das vergangene Leid nicht weiterzugeben\, sondern zu heilen.\nEine stille Phase\, in der man eine eigene Übung machen kann\, mit der man vertraut ist. Zum Beispiel stilles Chöd (nach Namkhai Norbu Rinpoche)\, Dämonen nähren\, Tonglen oder eine andere Form der stillen Praxis oder des Gebets.\nAbschlussrunde über die Erfahrungen.\n\nPraktisches: Es gibt keine Vorbedingungen für die Teilnahme\, außer dass man sich mit sich selbst und mit einer Form von Meditation oder Gebet einigermaßen stabil fühlt.\nWichtig ist außerdem\, auf sich zu hören\, ob es ein inneres Ja oder ein Nein für diese Form der Übung gibt.\nWenn wir uns noch nicht kennen\, können wir vorher telefonisch eventuelle Fragen klären. Bitte eine kurze E-Mail schreiben\, Adresse siehe unten. \nBeitrag: € 10\,- für Leitung und Organisation\, plus Dana für den Healing March (empfohlen 10\,- bis 30\,-). Der Eintritt in die Gedenkstätte ist frei. \nBei Anmeldung praktische Details und Infos zum Treffpunkt.\nNur mit Anmeldung – bis spätestens Sonntag\, 20. September.\nbhoeldrich@gmx.de\nWeitere Info über den Healing March: www.healing-march.net
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